Gegen die starke HG Itzenplitz erwischten wir einen denkbar schlechten Start. Bereits nach wenigen Minuten lagen wir deutlich zurück, da die Gegnerinnen unsere Fehler konsequent nutzten und mit schnellen Angriffen dominierten.
Trotz einer frühen Auszeit fanden wir in der ersten Halbzeit kaum ins Spiel, einzig Asmin Cucuboga konnte mit einem Treffer etwas Ergebniskosmetik betreiben. Nach der Pause zeigten wir mehr Kampfgeist: Cucuboga und Lea Feiock erzielten weitere Tore, doch Itzenplitz ließ nicht locker und baute den Vorsprung stetig aus.
Am Ende stand eine deutliche Niederlage, die uns zwar schmerzt, aber auch zeigt, dass wir trotz allem nie aufgegeben haben. Jetzt heißt es, die Lehren daraus zu ziehen und gestärkt in die nächsten Spiele zu gehen.
